Alles Käse oder was?

Warum Käse nicht gleich Käse ist.

 

Unsere Käse aus kleinen Hofkäsereien oder handwerklich arbeitenden Molkereien kommen nicht nur aus Frankreich, wir haben auch spannende „Käsepersönlichkeiten“ aus Großbritannien, der Schweiz, Österreich und Deutschland:

Die Hofgemeinschaft Grummersort oder die Meierei Ostenfeld sind gute Beispiele für eine alles andere als industriell arbeitende, spannende Käseszene. Und auch im Süden gibt es einige Käser, die lieber mühevoll von Hand arbeiten und dabei mit einem Mehr an Geschmack belohnt werden.

 

Biolüskes Käseschule

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Rohmilchkäse

Die Rohmilch. Frisch gemolken, von der Kuh, der Ziege oder vom Schaf. Sie wird nicht erhitzt wie die pasteurisierte Milch, sondern unbehandelt, so wie sie aus dem Euter des Tieres kommt, weiterverarbeitet. Allerdings erhitzt Sie die Gemüter von Hygiene-Fanatikern. Klar ist in der Milch die eine oder andere Bakterie drin. Aber Bakterien sind ja nicht per se böse. Sie setzen die Reifung des Käses in Gang und sind für die wunderbare, geradezu atemberaubende Aromenvielfalt beim Rohmilchkäse zuständig. Das bekommt eben keiner so hin, wie die Bakterie. Und auf Rohmilchkäse zu verzichten, das halten wir nicht aus!

 

 

Das sagt das Team:

Es muss nicht immer Rotwein zum Käse sein!

Probieren Sie zum milden bis mittelkräftigen Ziegenkäse einen Wein mit leichter Säure, z. B. einen feinherben Riesling wie "Der Dachs" vom Weingut Hamm. Und einen Muscat de Rivesaltes zum Edelpilzkäse, der mit seiner Süße und enormen Konzentration perfekt mit der leichten Schärfe vom Käse harmoniert.