Schinken und Wurst

Uns ist die Wurst nicht wurst!

„Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Das sagte einst Bismarck. Wir wollen, dass Sie gut schlafen. Aber nicht aus Unwissenheit heraus. Zumindest was unser Wurst- und Schinkenangebot angeht, klären wir Sie gerne auf. Über die oft handwerkliche Produktion und die guten Zutaten, über die Geschichte der Produzenten und ihre Liebe zur gutgemachten Wurst.

Die Biolüske Schinkenschule

Wo kommt Schinken her?

Illustration Schinken und Schwein

Genaues weiß man nicht. Aber wie immer in allem hatten schon die alten Römer ein spezielles Verfahren zur Schinkenherstellung entwickelt, dass heute noch in Italien und Spanien fortlebt: erst salzen, dann trocknen.

 

Wie macht man Schinken?

In warmen Ländern kann der rohe Schinken luftgetrocknet werden und in kälteren Ländern muss er geräuchert werden, damit er nicht verdirbt. Kochschinken wird immer kürzer oder länger gepökelt und dann eben gekocht.

Das empfiehlt das Team:

Pastrami wie in New York

In New York sind alle total verrückt nach Pastrami Sandwiches! Das kräftig gewürzte, gepökelte, geräucherte und gedämpfte Fleisch aus der Rinderbrust schmeckt aber auch zu gut! Gönnen Sie sich ein bisschen New York Feeling. Belegen Sie ein Roggenbrötchen üppig mit dünn geschnittenem Pastrami, Babyspinatblättern und getrockneten Tomaten. Dazu passt ein leckeres Dressing oder ein gutes Pesto.

Nose to Tail - Bock auf Mai

Er ist jung, wild und heiß begehrt: der Maibock. Mit ihm beginnt die Wild-und Jagdsaison und damit auch der Genuss von besonders zartem Wildfleisch. Zusammen mit Stefan Kruppke, Förster im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, wagt ihr euch an einen frisch erlegten Maibock in der Decke und ein Wildschwein in Schwarte und Borstenfell. Tja, und wie daraus am am Ende leckere selbstgemachte Wurst entsteht zeigt euch unser Metzgermeister Benjamin Jakobi - wir haben jetzt schon Bock auf Mai!  

 

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